• INA-Lunchbreak
  • Lieferkettengesetz
02. Dezember 2022

Die nächste Ausgabe des INA-Lunchbreaks widmet sich dem Thema: Due Diligence Fund - Wettbewerbsfonds für Sorgfaltspflichten.

Wir stellen Ihnen in dieser Aushabe unseren „Due Diligence Fund“ (DDF) vor, der im November mit einem neuen Call for Proposals in die zweite Runde startete und bis zum 19.02.2023 offen ist. Der DDF wurde im Frühjahr vor dem Hintergrund des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) im Rahmen der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten (INA) ausgeschrieben.

In der ersten Runde wurden sechs Projekte zur Förderung durch den Fund ausgewählt. Dazu gehört unter anderem ein Projekt, welches mehr Transparenz und Rückverfolgbarkeit innerhalb einer Lieferkette für Baumwolle in Pakistan fördert. Ein anderes Beispiel ist eine gemeinsame Datenbank für die Risikoanalyse von Gewürzen und Kräutern eines Unternehmens mit Produzierenden in zahlreichen Ländern Asiens, Afrikas und Südamerikas.

Im kommenden INA-Lunchbreak wird ein erster Erfahrungsbericht zum Projekt „Entwicklung eines unternehmensübergreifenden Beschwerdemechanismus für den Kakaosektor in der Côte d’Ivoire“ präsentiert, welcher durch die erste Runde des DDF gefördert wird. Zudem wird Johannes Luderich (INA) die Teilnahmebedingungen für die kommende Runde des Fund vorstellen. Natürlich werden wir im Anschluss ausreichend Zeit für ihre Fragen einräumen.

Wie gewohnt findet das einstündige Online-Meeting am ersten Freitag des Monats statt. 

Der Termin ist der 02.12.2022 von 12:00 bis 13:00 Uhr. 

 

12.00 Uhr Eröffnung und Updates  
Lisa Kirfel, Referat 122 /BMZ 

12.10 Uhr Recap & Vorstellung Due Diligence Fund
Johannes Luderich, INA  

12.20 Uhr Erfahrungsbericht zum Projekt „Entwicklung eines unternehmensübergreifenden Beschwerdemechanismus für den Kakaosektor in der Côte d’Ivoire“  
NN

12.30 Uhr Q&A und Diskussion

12.55 Uhr Zusammenfassung und Ausblick
Maike Möllers, Programmleitung INA

 

Moderation: Christian Thorun, ConPolicy 

 

Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Akteurinnen und Akteure aus Privatwirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik. 

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