Studie: Befähigung vor Rückzug - ein Ansatz zur Unterstützung unternehmerischer Sorgfalt?

Die Studie wurde anlässlich der Debatte zur menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht für Unternehmen durchgeführt. Sie geht der Frage nach, inwieweit eine gesetzliche Verankerung zum Rückzug von Unternehmen aus Lieferketten in Entwicklungs- und Schwellenländern („Cut and Run“) führen würde.

 

Laut Studie hätte dieser Rückzug einen negativen Einfluss auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung dieser Länder und widerspreche den entwicklungspolitischen Zielen der Bundesregierung. Anhand der näheren Betrachtung von Praxisbeispielen und Maßnahmen anderer Länder werden Empfehlungen für ein strategisches Programm zur Unterstützung der wirtschaftlichen und menschenrechtlichen Entwicklung betroffener Länder gegeben. Ein „Cut and Run“-Effekt kann oftmals nicht belegt werden.

 

Hier gelangen Sie zur vollständigen Studie.

 

Die Studie wurde von dem Beratunsunternehmen Löning im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) durchgeführt.