Pressemitteilung zur Aufstockung der COVID-19 Soforthilfe für den Fairen Handel

Die COVID-19 Soforthilfe der GIZ berichtet in ihrer neuesten Pressemittelung über die Verstärkung der finanziellen Mittel in Höhe von 7,1 Millionen Euro durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

 

„Die Pandemie zeigt uns noch deutlicher die globale Ungleichheit. Um diese zu überwinden, braucht es einen langen Atem und den Aufbau tragfähiger Strukturen. Es geht um nichts weniger als die Zukunft“, betont Matthias Fiedler, Geschäftsführer des Forum Fairer Handel, die Notwendigkeit zur Unterstützung von kleinbäuerlichen Betrieben des globalen Südens während der Pandemie.

 

 

 

Bereits Im Jahr 2020 wurden durch die COVID-19 Soforthilfe für den Fairen Handel über 250 Produzentenorganisationen in 25 Ländern gefördert. Diese Hilfen wurden vom BMZ in Zusammenarbeit mit den Partnern Fairtrade International, dem Forum Fairer Handel e.V. und der Deutschen Welthungerhilfe e.V. geleistet. Um nachhaltig produzierende kleinbäuerliche Betriebe weiter zu unterstützen stellt die Initiative zusätzliche 7,1 Millionen Euro zur Verfügung. Die Hilfe soll die Folgen der Pandemie abfedern, die Menschen vor Ort dabei unterstützen in Ausrüstung für Hygiene und Infektionsschutz zu investieren und Ernteausfälle aufgrund der Pandemie zu kompensieren. Außerdem konnten mit der Soforthilfe Lebensmittelpakete verteilt und Aufklärungskampagnen finanziert werden. Für die Umsetzung vor Ort unterstützt die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

 

Die gesamte Pressemitteilung der COVID-19 Soforthilfe der GIZ ist hier zu lesen.