Kinderrechte und unternehmerische Sorgfaltspflichten

Ein Gesetz zum Schutz von Menschenrechten in Lieferketten aus kinderrechtlicher Perspektive

Human Rights Watch, Kindernothilfe, Plan International, Save the Children, terre des hommes, UNICEF und World Vision veröffentlichen und erläutern am 1. Oktober von 10 Uhr bis 11 Uhr in einer virtuellen Veranstaltung ein gemeinsames Positionspapier zum Sorgfaltspflichtengesetz.

Unternehmerisches Handeln hat Auswirkungen auf das gesamte Spektrum der in der UN-Kinderrechtskonvention definierten Kinderrechte. Dabei ist nicht nur das viel beachtete Thema Kinderarbeit eine wichtige Herausforderung in globalen Operationen und Lieferketten. Die Veranstalter möchten aufzeigen, wie die Rechtssituation von Kindern hier betroffen sein kann und wie unternehmerische Sorgfalt, sichergestellt durch ein Lieferkettengesetz, einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung leisten kann.

 

Schirmherrschaft: Dr. Wolfgang Stefinger, MdB

  • Begrüßung: Dr. Wolfgang Stefinger, MdB
  • Moderation: Sally Wichmann, UNICEF
  • Kinderrechte und Unternehmensverantwortung: Franziska Pflüger, Plan International
  • Praxisbeispiel Textilsektor Bangladesch: Anne Reiner, Save the Children
  • Anforderungen an ein Lieferkettengesetz: Juliane Kippenberg, Human Rights Watch


Anmeldungen sind bis zum 29. September 2020 per Mail an sally.wichmann@unicef.de möglich.
Die Zoom-Zugangsdaten werden anschließend versandt.